REICH IM ALTER

Podcast

Frank hören, bevor du ihn anrufst.

10 Folgen, zusammen 71 Minuten. Frank Siegmann erklärt in seinen Worten, warum eine vermietete Wohnung die Rente sichern kann, was dabei schiefgehen kann und warum es trotzdem so wenige machen.

Folge 10 · 5 min

Vorteile einer Anlageimmobilie

Frank redet nicht gegen Aktien oder Sparpläne, er arbeitet die Vorteile der Immobilie heraus: Sie ist versichert, ein Totalverlust ist nahezu ausgeschlossen, und sie ist nichts für zwei Jahre. Wer weiß, dass er bald 20.000 Euro braucht, sollte jetzt nicht kaufen. Warum die klassische Lebensversicherung ihren Reiz verloren hat, und warum aus der ersten Wohnung oft eine zweite, dritte und vierte wird.

Folge 9 · 8 min

Mit Geld umgehen können

Franks Aufgabe ist, dass die Wohnung zu deinen Lebensverhältnissen passt. Manchmal heißt das: Lass die Finger davon, etwa wenn du nächstes Jahr selbst kaufen willst. Er erzählt vom Zahnarzt, der 15.000 verdient und 15.000 ausgibt, warum Banken Menschen schätzen, die ohne Dispo auskommen, warum man Geld am Monatsanfang beiseitelegt und nicht hungrig einkaufen geht, und warum ein freier Finanzierer mit 400 Banken oft besser ist als die Hausbank.

Folge 8 · 8 min

Der Wert steigt

Konzeptimmobilien mit Mietpool, Sanierung beim Mieterwechsel, und die Frage, die Frank jedem stellt: Willst du das wirklich? Er rechnet die Kaufnebenkosten in NRW vor (6,5 Prozent Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch), erklärt, warum ein Hausgeld von 400 Euro ein Warnsignal ist, was sich auf den Mieter umlegen lässt und warum die Kriterien für eine Anlagewohnung ganz andere sind als für die, in der du selbst wohnst.

Folge 7 · 8 min

Mit Sicherheit abgesichert

Wann eine vermietete Wohnung überhaupt passt: saubere Schufa, bediente Kredite, ein Nettoeinkommen ab etwa 2.500 Euro als grobe Marke. Frank spricht offen über Fehlinvestitionen und Mietnomaden, warum eine Immobilie keine kurzfristige Anlage ist und was die Kaufnebenkosten damit zu tun haben. Dazu zwei Sonderformen, die er spannend findet: Denkmalschutz mit hohen Abschreibungen und Pflegeimmobilien, bei denen der Staat für die Miete geradesteht. Und der Satz: Ich bin kein Finanzberater.

Folge 6 · 11 min

Wie mache ich auf mich aufmerksam?

Frank hat an einem Buch mitgeschrieben, sein Kapitel heißt „Makler sind Menschen“. Er erzählt, was er darin aus Maklersicht beschreibt: warum „Ich habe Interesse“ als Anfrage untergeht, wenn 30 andere ausführlich schreiben; sein Bild vom Chor in Schwarz mit zwei roten Schals; eine Bewertungsmatrix mit Punktesystem für die Immobiliensuche; und Anrufe samstags um halb zwei nachts. Die längste Folge, mit viel Praxis aus dem Alltag beim Verkauf.

Folge 5 · 6 min

Mehr Geld im Alter haben

Wer früh anfängt, bleibt selten bei einer Wohnung stehen, sagt Frank: Aus einer werden drei, vier, fünf, und daraus ein planbares Einkommen im Alter. Er spricht über die deutsche Rente im europäischen Vergleich, über Tafeln in einem reichen Land und warum die Immobilie für ihn einen Vorteil gegenüber anderen Anlageformen hat: Die Miete lässt sich anpassen, die Zinsbelastung bleibt. Mit der Geschichte eines Anfang-30-Jährigen, der schon vier Wohnungen hatte und sagte: Ich will nicht ewig arbeiten.

Folge 4 · 4 min

Hätte, hätte …

Rückblickend hätte Frank viel früher angefangen, wenn es ihm jemand vorgelebt hätte. Deshalb sein Vorschlag: ein Schulfach Finanzen. Er spricht über 15-Jährige, die sich mit Handyverträgen verschulden, über Wissen, das man im Leben wirklich braucht, und warum es nie zu spät ist, sich mit Altersvorsorge zu beschäftigen. Kurz und persönlich.

Folge 3 · 8 min

Warum macht das nicht Jeder?

Aus Franks Sicht gibt es keinen schlechten Zeitpunkt für eine vermietete Wohnung, auch nicht bei 3,5 Prozent Zinsen. Er erklärt, wie die Miete die Rate bedient, warum es im Einzelfall 100 bis 150 Euro im Monat aus eigener Tasche sein können, wie die Finanzierung über die Bank läuft und warum Verluste aus Vermietung steuerlich zählen. Und warum trotzdem so wenige investieren: die niedrige Eigentumsquote in Deutschland, und dass es einem niemand beibringt.

Folge 2 · 5 min

„Die brutale Zukunft“

Mit 25 hat Frank ans Leben gedacht, nicht an die Rente. Sein Steuerberater hat ihn damals zur ersten Immobilie gebracht. In dieser Folge rechnet er vor, was passiert, wenn das Einkommen mit dem Renteneintritt auf rund die Hälfte fällt, die Ansprüche aber bleiben, und warum auch ein abbezahltes Haus nicht schützt, wenn das Dach neu muss. Dazu, warum er Kunden lieber die Wahrheit über eine Lage sagt, als sie totzureden.

Folge 1 · 9 min

Wer ist Frank Siegmann? „Flaschen sammeln oder leben?“

Frank stellt sich vor: seit zehn Jahren Makler in Wermelskirchen. In den Gesprächen beim Hausverkauf fiel ihm auf, wem es im Alter gut geht: den Leuten mit vermieteten Wohnungen. Er erzählt vom Handwerker mit über 100 Immobilien und vom Handwerksmeister, der im abbezahlten Haus von 800 Euro im Monat leben musste. Warum er sich an 25- bis 35-Jährige richtet, was die Rentenlücke konkret bedeutet und warum eine Immobilie für ihn ein inflationsgeschützter Sachwert ist.

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